Datenverarbeitung & Vertrauen
FiscalLayer ist für Organisationen konzipiert, die mit sensiblen Finanzdaten umgehen. Diese Seite erklärt, wie Rechnungsdaten während der Validierung behandelt werden.
Verarbeitungsmodell
Wenn eine Rechnung zur Validierung eingereicht wird:
- Der Rechnungsinhalt wird empfangen und geparst
- Validierungsregeln werden angewendet
- Eine Entscheidung und Befunde werden zurückgegeben
- Der Rechnungsinhalt wird verworfen
FiscalLayer speichert keinen Rechnungsinhalt nach Abschluss der Validierung.
Zero-Retention-Prinzip
Rechnungsdaten werden nicht gespeichert, indexiert oder über die unmittelbare Validierungsanfrage hinaus verwendet.
Das bedeutet:
- Keine Rechnungsdatenbank wird aus Ihren Einreichungen aufgebaut
- Kein Inhalt ist für späteren Abruf durch FiscalLayer verfügbar
- Keine Daten werden an Dritte weitergegeben
Das einzige aufbewahrte Artefakt ist ein Compliance-Fingerabdruck — ein kryptographischer Hash, der beweist, welche Regeln angewendet wurden, ohne den Rechnungsinhalt preiszugeben.
Warum das wichtig ist
Steuerberater und Finanzteams zögern oft, externe Validierungstools zu nutzen, wegen Bedenken zur Datensensibilität.
FiscalLayer adressiert dies durch:
- Minimierung der Datenexposition auf das strikt Notwendige
- Bereitstellung eines prüfungssicheren Validierungsnachweises ohne Inhaltsspeicherung
- Betrieb unter DSGVO-Prinzipien by Design
Audit-Trail ohne Inhalt
Jede Validierung erzeugt einen Fingerabdruck, der enthält:
- Einen Hash der Validierungskonfiguration
- Zeitstempel
- Angewendete Regelversionen
Dies ermöglicht es Ihnen, gegenüber Prüfern oder interner Compliance nachzuweisen, dass eine Rechnung validiert wurde, ohne die Rechnung selbst preiszugeben.
Keine Speicherung
Rechnungsinhalt wird nach der Validierung verworfen
DSGVO by Design
Minimale Datenexposition, keine Weitergabe an Dritte
Prüfungsbereit
Kryptographischer Nachweis ohne Inhaltsexposition